“Antisemit_innen” blockieren israelisches Konsulat in Los Angeles, 14-Jan-09:
Monatsarchiv für November 2009
Letzte Woche habe ich meine sich über etwa ein Jahr erstreckende Vortragstour mit insgesamt zwei Dutzend Veranstaltungen vorläufig abgeschlossen. Ferngebliebene oder Leute aus Städten, in die eingeladen zu werden ich leider nicht die Gunst hatte (Frankfurt, München, Stuttgart), verweise ich hiermit auf Chilligays, eine Sendung auf Radio F.R.E.I., die meinen Vortrag in Erfurt am 20. August diesen Jahres aufgezeichnet hat. Die sich daran anschließende Diskussion mit dem Publikum ist im Mitschnitt leider nicht enthalten. Aber man kann ja auch nicht alles haben!
Download Homophobe Moslems, toleranter Westen? (ca. 41 min.)
Die Gruppe Kritikmaximierung Hamburg äußert sich in ihrer letzten Stellungnahme noch einmal zu den Vorkommnissen am 25. Oktober 2009. Lesenswert!
Nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen wurden seit der islamistischen Machtergreifung im Jahre 1979 im Iran etwa 6.000 männliche Homosexuelle hingerichtet.
… schreibt das als rechtskonservative Konkurrenz zu Hagalil von dem Naziaussteiger Jörg Fischer gegründete “Nachrichtenmagazin” haOlam. Eine Quelle nennt es dafür freilich nicht. Das wäre auch schwer möglich, da haOlam die erste Internetseite ist, die diese Phantasiezahl in Umlauf setzt. Zwar ist in diversen Internet-Nachrichtendiensten schon seit mehr als zehn Jahren von “vermutlich” 4.000 durch die Mullahs hingerichteten iranischen Schwulen die Rede. Allerdings hat auch hier bisher noch keine einzige dieser Seiten eine seriöse Menschenrechtsorganisation herbeizitieren können, die diese abwegige Schätzung tatsächlich unterschreibt.
Online-Redakteure – die meisten davon wie Fischer ohne jede journalistische Qualifikation – hindert das allerdings nicht daran, diese Zahl wenigstens gegenseitig so lange voneinander abzupinseln, bis sie zu einer Art “known truth” geworden ist. Dass Fischer sie trotzdem noch einmal um 50% aufstockt, weil ihm 4.000 unbelegte Fälle noch nicht hoch genug erscheinen, ist jedoch der Gipfel eines nach Aufsehen gierenden Lumpenjournalismus, der statt kritischer Analyse nur noch publizistische Schockeffekte zu erzielen versucht.
Das ändert freilich nichts an der Tatsache, dass Menschenrechtsorganisationen unter Mahmud Ahmadinedschad tatsächlich einen drastischen Anstieg der Hinrichtungen wegen lavāt (Analverkehr zwischen Männern) registrieren. So fiel beispielsweise der letzte Fall einer Exekution wegen lavāt vor der faktischen Machtübernahme der Revolutionsgarden im Jahr 2005 auf das Jahr 1995, als Mehdi Barazandeh, ein bekannter Derwisch und Mystiker, wegen Ehebruchs und mann-männlichen Beischlafs zum Tod durch Steinigung verurteilt wurde. (mehr …)
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Sarrazin, die „wutschäumende Mitte“ und die kulturalistische Lösung sozialer Exklusion. Von Karl-Heinz Lewed
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When people protested Communist regimes in Eastern Europe, the large majority of them did not ask for capitalism. They wanted the freedom to live their lives outside state control, to come together and talk as they pleased; they wanted a life of simplicity and sincerity, liberated from the primitive ideological indoctrination and the prevailing cynical hypocrisy.
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Die USA haben vor 22 Jahren in einer Welle der Aids-Hysterie HIV-positiven Ausländern die Einreise komplett verboten. Dadurch konnten keine Aids-Konferenzen und nur bedingt internationale Homo-Konferenzen in den USA abgehalten werden.
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Im Iran sitzen 3 junge Männer in der Todeszelle, weil sie als 16-Jährige gleichgeschlechtlichen Sex gehabt haben sollen
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Der UN-Menschenrechtsausschuss hat Russland kritisiert, weil das Land Gefängnisinsassen, Journalisten, politische Aktivisten sowie Schwule und Lesben nicht schütze.
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In Schottland protestieren Katholiken und Evangelikale gegen ein Theaterstück, in dem Jesus eine Geschlechtsanpassung vornehmen will. Transsexuelle bezeichneten die Christen generell als "Perverse".
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30 westfälische Pfaffen starten Homoheiler-Kreuzzug gegen ihren Präses
This romantic-kitsch story goes from Paris to Marseille, from Amsterdam to Morocco via Jean Genet’s grave in Larache, and on to Tangiers. The movie tells the story of an Algerian-French heterosexual young man beginning a sociology study of gay islamic homosexualities and discovering gay love with a young French steward.
Part 1 – Part 2 – Part 3 (missing)
– Part 4 – Part 5 – Part 6 – Part 7


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